Curriculum Vitae

ao.Univ.-Prof. MMag. DDr. Rupert Klieber

Dozent für Kirchengeschichte

Geboren am 12. September 1958 in Radstadt
Volksschule Eben im Pongau
Humanistisches Missions-Privat­gymnasium St. Rupert bei Bischofshofen, Matura 1977
Präsenzdienst: Oktober 1977 bis Mai 1978

Universität Salzburg:

  • Katholische Theologie: Sponsion 1987
  • Geschichte: Sponsion 1985
  • Doktorat Geschichte: Promotion 1991
  • Kunstgeschichte: vier Semester ab 1983/84

Université de Reims, Frankreich:

  • Französischer Sprachkurs im Wintersemester 1980/81

Universität Wien:

  • Doktoratsstudium Theologie: Promotion 2007
  • Habilitation für das Fach Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien 1998
  • Forschungen am Karl-von-Vogelsang-Institut Wien im Rahmen des Akademiker­trainings vom September 1985 bis Juli 1986
  • Forschungsauftrag des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds zum Thema „Johannes Kardinal Katschthaler“ 1985/86
  • Forschungsauftrag des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds zum Thema „Bruderschaf­ten“ ab 1989
  • Mitarbeiter bzw. Assistent am Institut für Kirchliche Zeitgeschichte des Internationalen Forschungs­zentrums in Salzburg von 1989 bis 1994
  • Lehrtätigkeit im Bereich des Landesschulrates für Salzburg in den Fächern Religion und Geschichte ab September 1989
  • Universitätsassistent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien ab 1.4. 1994
  • Seit 1. März 1999 Dozent für Kirchengeschichte mit dem Titel eines außer-ordentlichen Universitätsprofessors am Institut für Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien
  • Erster Preis der Wissenschaftsförderung des Landes Salzburg 1992; Leopold-Kunschak-Preis 1993; Kardinal-Innitzer-Preis 1999
  • Forschungsaufenthalt in Rom, v.a. Quellenstudien im Vatikanischen Geheim-archiv von Oktober 2001 bis Juni 2002
  • Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft katholischer KirchenhistorikerInnen Österreichs von 2007 bis 2011

Dr. Rupert Klieber, Wien 2012

zurück zu Rupert Klieber